Gold in Elektrogeräten

2. März 2010 – 13:27

Gold gehört zu einem der edelsten Metalle heutzutage auf der Welt. Der reine Wert, als auch die Elegants machen dieses Metal so begehrenswert. Die meisten Bürger denken bei Gold sofort an edelen Schmuck, Blattgold oder an Goldbarren. Gold gehört zu einem der meisten Edelmetalle, mit denen man eine Vielzahl von Dingen verschönern kann. In der Zahntechnik, als auch in der exquisieten Küche wird ebenfalls Gold in verschiedenen Formen verwendet.


Schweizer Radio und Fernsehstationen

9. Juni 2008 – 16:08

Die Radio- u. Fernsehstationen der Schweiz gehören zum Unternehmen der SRG SSR idée suisse (Schweizerische Radio- u. Fernsehgesellschaft).
Das Unternehmen des Schweizer Fernsehens befindet sich in Zürich und betreibt momentan vier Fernsehkanäle.

1939 gab es schon erste Fernsehversuche. 1953 wurde fünfmal pro Woche ein einstündiges Programm ausgestrahlt und so nahm das Senden seinen weiteren Lauf.
Zur Zeit setzt sich das Fernsehen in der Schweiz aus den folgenden vier Programmen zusammen:


Etiketten erstellen selbst gemacht - Die Etikettensoftware

23. Mai 2008 – 15:41

etikettensoftware Eine Etikettensoftware ermöglicht die grenzenlos kreative und im Design freie Gestaltung von Etiketten von einem privaten Computer aus. Die Software ermöglicht es, ein Design des Etiketts digital zu entwerfen und beliebig oft und verschiedenartig zu bearbeiten. Texte und Bilder können frei miteinander verbunden werden und sowohl in der farblichen Gestaltung wie im Zusammenhang der Proportionen frei angepasst und verändert werden.


Die großen Rundfunkstationen

13. Januar 2008 – 15:48

video Wie sind die großen deutschen Rundfunkstationen so aufgestellt? Was dem Betrachter auffällt ist das sie alle ziemlich gleich geartet sind und leider keine sehr großen Unterschiede festzustellen sind. Einzig in der Musikauswahl unterscheiden sich die einzelnen Sender voneinander, aber auch hier fällt auf das egal welche Richtung gespielt wird ob Schlager oder Rockmusik jeder Sender spielt immer nur eine Bestimmte Anzahl an Titeln die nur alle paar wochen mal durchgewechselt werden. Was dem Betrachter ebenfalls auffällt ist die doch teilweise sehr heftige Häufung von sogenannter Commedie im Radio wobei hier die privaten Sender wohl den Anstoß dafür gegeben haben. Ob man das unbedingt im Radio haben will weiß ich nicht aber wenn man den gleichen Sketch am Tag 4-5- mal hört wird es doch langsam fad. Ebenfalls sehr beliebt bei den einzelnen Stationen sind Gewinnspiele und Events. Auch hier stellt sich die Frage muß ein Radionsender wirklich alles machen was er sicher auch kann?

Eigentlich glaube ich wünscht sich der Hörer doch nur einen Sender der einfach eine bestimmte Musikrichtung abdeckt und entsprechend auch Musik ohne viel Klimbim spielt und zur vollen Stunde Nachrichten. Ob der Sender nun in Bayern Berlin oder Sachsen beheimatet ist macht glaube ich nicht soviel Unterschied. Abschliessend ist bei einigen Sendern noch auffällig das man doch nur sehr Gebietsspezifische Meldungen bringt, auch hier fragt sich der neutrale Hörer manchmal ob es nicht einfach etwas Allgemein besser wäre. Das schöne ist ja am Radio gibt es auch einen Knopf zu ausschalten.


Rundfunk

13. Januar 2008 – 15:44

radio Bezeichnung der Gesamtheit aller Techniken zur Drahtlosen Übermittlung von Informationen jeglicher Art in Ton , Wort und Bild. Drahtlos bedeutet, leitungslose Telekommunikation.Für die Öffentlichkeit bestimmten Informationen werden über elektromagnetische Wellen von verschiedenen Sendern in verschieden hohen Frequenzbereichen gesendet. Hierbei wird unterschieden zwischen analogem und digitalem Empfang.Analog bezeichnet ein Signal, das nicht zeitdiskret und wertdiskret ist. Somit nicht in Echtzeit sendet. Digital bezeichnet ein Signal, das zeitdiskret oder wertdiskret ist. Somit in Echtzeit sendet.

Den Grundbaustein des Rundfunks prägte 1919 Hans Bredow als er die drahtlose Telegrafie entdeckte! Zur drahtlosen Telegrafie wurden zu Anfang Löschfunkensender verwendet. Ein Löschfunksender bestand aus einem wagnerschem Hammer ( dies ist ein elektromagnetischer Unterbrecher) und einem Kondensator ( dieser speichert elektrische Energie und Ladung), die Serien von Funken und somit starke Hochspannungsimpulse erzeugten. Mit Hilfe einer Morsetaste wurden Informationen nach dem Morsecode getaktet, eingespeist in eine Antenne und durch elektromagnetische Wellen abgestrahlt, gelangten sie in die Atmosphäre. Diese Impulse konnten durch einen einfachen Empfänger, auch Fritter genannt, als hörbares Rauschen wiedergegeben werden.

Diese Erfindung gelang schnell zu Ruhm, da die Marine die Wichtigkeit dahinter entdeckte und wurde somit nach kurzer Zeit eingeführt. Diesen Verfahren ist der deutsche Begriff Rundfunk geebnet.

Zum Rundfunk zählt jedoch nicht nur der Hörfunk, auch wenn es Umgangssprachlich meist so ausgelegt wird. Im Gegenteil, es handelt sich um alle Übertragungstechniken, ob analog oder
digital und die Übertragungsmedien Satellit und Terrestrik. Eine Sonderform des Rundfunks ist das Internet Radio und das Internet Fernsehen, diese Vermitteln Ihre Inhalte nicht über elektromagnetische Wellen.


Deutsche Fernsehgeschichte

12. Januar 2008 – 10:45

fernseher In den Anfängen ist der Fernseher nicht der breiten Masse zugängig. Die deutsche Reichspost richtet Fernsehstuben ein. Es handelt sich um noch technisch unausgereifte Geräte. Die Forschungsanstalt der deutschen Reichspost beginnt Mitte der 30er-Jahre mit der Entwicklung eines Farbfernsehverfahrens. Nach Ausbruch des zweiten Weltkieges müssen die Forschungen jedoch eingestellt werden.

Die erste fahrbare Kamera wird für die olympischen Spiele 1936 in Berlin entwickelt.
1939 zur 16. Deutschen Fernseh Ausstellung in Berlin wird der Deutsche-Einheits-Fernseh-Empfänger vorgestellt. Nahezu ausschließlich für militärische Zwecke, wird die Fernsehentwicklung nach Kriegsbeginn fortgesetzt.1944 wird das Fernsehprogramm eingestellt.

1952 gibt es 300 Teilnehmer, für diese eröffnet das Deutsche Fernsehen das Programm. Menschentrauben drängen vor den Schaufenstern der Elektroläden um Fernsehen zu verfolgen. 1955 gibt es 100.000 Teilnehmer, 1957 bereits eine Million. Schicke Holzfernsehschränke halten Einzug in deutsche Wohnzimmer und Peter Frankenfeld avanciert durch seine beliebten Fernseh-Shows zu einem der beliebtesten Vertreter der deutschen Unterhaltungskultur.
Das ZDF aus Mainz nimmt seinen Sendebetrieb 1963 auf. ARD führt zwischen 1964-69 fünf regionale Programme ein.

Der deutsche Ingenieur Walter Bruch entwirft das Farbfernsehsystem PAL. Den ersten Farbfernsehübertragungswagen erhält der WDR 1967. 1970 wird das Fernsehen auf Farbe umgestellt.

1971 wird bei der Funkausstellung der erste Videorecorder vorgestellt.
1972 werden über Satelitt, erstmals die Olympischen Spiele in München weltweit, in Farbe übertragen.

Ab 1980 gibt es private Sender. 1983 verlegt die deutsche Bundespost das Kabelnetz. 1991 geht der erste deutsche Bezahlfernsehsender Premiere auf Sendung. Die ersten DVD Player kommen 1997 auf den Markt. Die Geschichte des Fernsehens ist eine technische, politische und soziale.


Gesetzliche Grundlagen des Rundfunk

11. Januar 2008 – 16:42

Am 31.08.1991 wurde im vereinten Deutschland die wichtigsten Gesetzlichen Grundlagen in 5 Artikeln (Rundfunkstaatsvertrag, ARD-Staatsvertrag, ZDF-Staatsvertrag, Rundfunkgebührenstaatsvertrag und Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag) im Staatsvertrag festgehalten und bilden damit die wichtigste Grundlage des deutschen Rundfunks.
Seit dem Bestehen des Staatsvertrags über den Rundfunk wurden die Artikel bereits neun mal abgeändert. Der öffentlich-rechtliche und private Rundfunk sind verpflichtet, individuelle Meinungsbildung so wie Meinungsvielfalt zu gewährleisten.

Im 1.Artikel des Staatsvertrages, dem so genannten Rundfunksstaatsvertrag werden allgemeine Regelungen zur Nutzung des Rundfunks festgehalten. Dabei geht es insbesondere um die Programmierungsgrundsätze, das Recht auf unentgeltliche Kurzberichterstattungen, Sponsoring, Art und Umfang der Werbung, die Finanzierung aus Rundfunkgebühren und Werbung so wie die Veranstaltungen von Satellitenfernsehprogrammen und die Aufteilung der Übertragungskapazität.
Im 4. Artikel, dem Rundfunksgebührenstaatsvertrag, wird die Rechtsgrundlage für Grundsatzentscheidungen geregelt, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch Rundfunkgebühren zu finanzieren. Neben der Gebührenpflicht werden auch Gebührenbefreiungen punktgenau festgehalten.

Im Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag, der im 5. Artikel des Rundfunksstaatsvertrags wird grundsätzlich die Höhe der Gebühren festgehalten und anhand dieser Richtlinien werden die Änderungen und Erhöhungen kalkuliert.
Der Rundfunk in Deutschland ist ein duales System, dies bedeutet, dass es zwei Typen parallel gibt. Zum einen die öffentlich-rechtlichen Anstalten und zum anderen private Rundfunkanbieter. Neben den zwei Typen besteht auch noch der Nichtkommerzielle Lokalfunk, der von Aufsichtsbehörden unter anderem zur Kommunikation genutzt wird.
Zur Rundfunkversorgung werden Informationen an die Alliierten auf Englisch gesendet, die allerdings auch in Deutschland empfänglich sind, viele der Auslandsdienste nutzen den Rundfunk aus Deutschland um Informationen zu versenden.
Durch die immer zu neue Entwicklung des dualen Rundfunksystem ist eine ständige Überwachung der Frequenzaufteilung und Prüfung erforderlich.

Linkts zum Thema:
Rundfunksstaatsvertrag (RStV)
GEZ Staatsvertrag NEU